Ein Jahr ISO 27001: Erstes Surveillance-Audit erfolgreich bestanden
20.07.2026
PDF-Plan trifft GPS: Wenn der PDF-Plan weiß, wo Sie stehen
23.09.2026
Ein freigelegtes Kabel, der Zustand vor dem Verfüllen, eine fertiggestellte Leitung oder eine Auffälligkeit auf der Baustelle: Schnell das Smartphone herausnehmen, Foto machen und per WhatsApp schicken.
So läuft es auf vielen Baustellen jeden Tag.
Das Problem ist nicht, dass Fotos per WhatsApp verschickt werden. Das Problem ist, was danach mit ihnen passiert.
Sie liegen in unterschiedlichen Chats und Gruppen, zwischen Nachrichten, Rückfragen und anderen Bildern. Ein Teil befindet sich beim Bauleiter, ein anderer beim Polier, weitere Fotos beim Baggerfahrer oder Nachunternehmer.
Solange jemand weiß, wo welches Foto zu finden ist, funktioniert das irgendwie. Wochen oder Monate später sieht das oft anders aus: Welches Foto gehört zu welchem Projekt? Wo genau wurde es aufgenommen? Wann war das? Und wer hat es geschickt?
Aus einer schnellen und unkomplizierten Kommunikation wird so schnell eine unstrukturierte Fotodokumentation.
WhatsApp ist längst Teil des Baustellenalltags
Genau deshalb wollten wir bei SitePlan nicht versuchen, ein gewohntes Verhalten auf der Baustelle zu ersetzen.
Wer ein Foto schnell weitergeben möchte, greift häufig zu WhatsApp. Die App ist bekannt, auf praktisch jedem Smartphone vorhanden und muss niemandem erklärt werden.
Warum also nicht genau dort anknüpfen?
Mit dem neuen Fotoimport per WhatsApp können Baustellenfotos direkt über WhatsApp an SitePlan gesendet werden.
Damit verbinden wir zwei Dinge: die Einfachheit von WhatsApp auf der Baustelle mit der strukturierten Fotodokumentation in SitePlan.
Aus einem WhatsApp-Foto wird Projektdokumentation
Statt dass ein Baustellenfoto in irgendeinem Chat liegen bleibt, landet es direkt im zugeordneten SitePlan-Projekt.
Dort wird es Teil der zentralen Fotodokumentation. Sind die entsprechenden Standortinformationen im Foto vorhanden, kann SitePlan das Bild anhand der GPS-Daten dort verorten, wo es aufgenommen wurde.
Aus einem einzelnen Foto werden damit strukturierte und räumlich zuordenbare Projektdaten.
Das ist der entscheidende Unterschied: Der Mitarbeiter auf der Baustelle muss seine gewohnte Arbeitsweise kaum verändern. Für die Dokumentation im Hintergrund macht es dagegen einen großen Unterschied.
Auch ohne eigenen SitePlan-Zugang
Besonders interessant ist das für Personen, die zwar wichtige Fotos zur Dokumentation beitragen, SitePlan aber nicht selbst verwenden.
Das können beispielsweise Baggerfahrer, Mitarbeiter, Nachunternehmer oder andere externe Projektbeteiligte sein.
Sie werden einmal für das entsprechende Projekt eingeladen und können ihre Baustellenfotos anschließend über WhatsApp direkt an SitePlan senden. Ein eigener SitePlan-Zugang ist dafür nicht erforderlich.
So kann die Fotodokumentation über das eigentliche SitePlan-Team hinaus erweitert werden, ohne für jeden Beteiligten einen zusätzlichen Prozess einzuführen.
Weniger suchen. Mehr dokumentieren.
Am Ende geht es nicht darum, WhatsApp von der Baustelle zu verbannen.
Es geht darum, die Informationen, die dort ohnehin entstehen, aus einzelnen Chats herauszuholen und sinnvoll in die Projektdokumentation zu überführen.
Die Baustelle kann weiterhin so einfach arbeiten, wie sie es gewohnt ist. Gleichzeitig landen relevante Fotos zentral im richtigen Projekt, statt später mühsam aus WhatsApp-Chats zusammengesucht und einsortiert werden zu müssen.
WhatsApp bleibt einfach. Die Fotodokumentation wird strukturiert.
